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Zwischen Tofaş und türkischem Tee


Nach Rumänien war die Türkei im vergangenen Jahr das zweite Land, in dem ich mich über einen längeren Zeitraum aufgehalten habe. Fast drei Monate, um genau zu sein. Dieses Land hat mich begeistert, überrascht und fasziniert mit seiner unglaublichen Vielfalt, Größe und der nahezu uneingeschränkten Herzlichkeit der Menschen.


Meine Reiseroute in der Türkei


Von Griechenland kommend habe ich mich im Juli 2023 mit dem Van durch die engen Gassen Istanbuls geschlängelt, bin dann am Marmarameer entlang nach Bursa und von dort aus weiter bis nach Adana gefahren. Wochenlang hat mich das Mittelmeer zur Beifahrerseite hinaus begleitet. Von dort aus ging es für mich landeinwärts weiter durch die Felslandschaften Kappadokiens bis in die türkische Hauptstadt Ankara.


Mit einem Zwischenstopp in Hattuşa - der ehemaligen Hauptstadt der Hethiter - und den ersten Werkstattpausen habe ich nach knapp zwei Monaten in der Türkei die nördliche Küste des Landes am schwarzen Meer erreicht und war eine Weile in Trabzon sowie der Teeregion bei Rize unterwegs. Im September habe ich dann fast die maximale Dauer meines Visums, 90 Tage, erreicht und habe die kurdischen Gebiete im Südosten des Landes vorerst ausgelassen.


Umso froher bin ich jetzt, dass ich zurück in der Türkei sein kann, um genau das nachzuholen und euch endlich mehr zu erzählen von diesem Land, was mich so oft staunen lies.



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